Milchreisschnitten

Gestern gab es für alle Kinder zum Frühstück Milchreisschnitten. Die kann man schon am Vortag zubereiten und einfach in den Kühlschrank stellen. Denn  wenn man Schulkinder hat, dann muss man seeeeehr früh aufstehen und je schneller das Frühstück fertig ist, umso länger kann man im Bett liegen bleiben. (Wobei liegen bleiben nicht gleichzusetzen ist mit schlafen, denn das Babymädchen schläft lieber kurz als lang, aber das ist ein anderes Thema)

Das Rezept:

125g Milchreis in 500ml Milch nach Packungsanleitung zubereiten. Ich habe Hafermilch genommen, weil unsere zwei kleinsten mit  Laktoseunverträglichkeit zu kämpfen haben, man kann aber auch jede andere Milch nehmen.

Eine Hand voll Trockenfrüchte klein hacken und zusammen mit einem Ei und einem Esslöffel Mehl unter den abgekühlten Milchreis mischen. Nach belieben noch einen halben Teelöffel Zimt dazu und dann in einer Auflaufform ca 15-20 Minuten bei 160 Grad backen. Ich habe die Masse in zwei kleine Auflaufformen gefüllt (ca 2cm dick). Eine Form war mit und eine ohne Trockenfrüchte.

Nach dem Backen kalt werden lassen und in „Schnitten“ schneiden. Fertig. Hält sich auch 2-3 Tage im Kühlschrank.

Fürs Babymädchen gab es die Version ohne Trockenfrüchte zum rantasten zusammen mit etwas Honigmelone. Sie hat die Milchreisschnitten zwar ordentlich mit den Fingern geknetet, aber es ist kaum was auf dem Boden gelandet und nichts in den Haaren – Glück gehabt.

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Für die grossen Kinder gab es die Version mit Trockenfrüchten zusammen mit frischem Obst und einem Klecks Joghurt. Den beiden großen hat es geschmeckt, aber fürs nächste mal soll es nur Bananen und Joghurt dazu geben, weil die beiden finden, dass das von der Konsistent her harmonischer ist – gebongt.

Mein Fazit: Lecker! Machen wir wieder.

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